Koreanische Sprachachäologie
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Die Wurzel der koreanischen Sprache wird als Sildam verstanden; dies wird als ur‑Sanskrit betrachtet, das mit Ksiatriya/Saturi verbunden ist, also als ein Dialekt der Brahmi‑Tradition, der im Gebiet des mittleren Tianzhu‑Reiches (Ina‑Uh‑Desi), in Dunhuang, entstanden ist.
Die koreanische DNA wird als strukturelle Kontinuität beschrieben:
Sildam ⟶ Sildam/Hanmun ⟶ Sildam/Gabgol/Hanmun ⟶ Hangeul
Hanmun wird in zwei Ebenen unterschieden: Hanmun (韓文, Khan‑mun) ist mit dem Konzept 韓 = Khan verbunden und wird als „Sprache des Lichts (Kha)“ verstanden, in der die Sildam‑Struktur von Laut und Bedeutung verbunden ist und die mit dem Korea‑Konzept zusammenhängt.
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